Willkommen

auf der Homepage der

DLRG Wermelskirchen e.V.

DLRG Wermelskirchen & Kinderstadt, eine gelungene Kooperation

Bereits zum dritten Mal konnten die Teilnehmer der Kinderstadt einen Ausflug zur DLRG an der Wachstation

in Hückeswagen buchen. Nachdem das Wetter im ersten Jahr nicht so schön war, hatten die 32 Kinder,

die den Ausflug in diesem Jahr gebucht haben, bei super Wetter einen tollen Tag.

Bei dem Ausflug geht es nicht nur um einen tollen Tag am Wasser, den Kindern soll auch die ehrenamtliche Arbeit der Rettungsschwimmer näher gebracht werden. So konnten die Kinder sich mit der Rettungsboje, dem Gurtretter und der Rettungsleine, unter Anleitung eines Erfahrenen Rettungsschwimmers, gegenseitig retten.

Außerdem durften sie den Umgang mit Rettungsbrett und Raft, einem für fließende Gewässer geeigneten Schlauchboot, üben. Ein Highlight, nicht nur für die Kinder sondern auch für die drei teilnehmenden Betreuer und den Leiter der Kinderstadt, war die Fahrt im Motorrettungsboot der DLRG Hückeswagen. Mit dem Gerätewagen der DLRG Wermelskirchen und der Wachstation in Hückeswagen gab es für die Kinder viel zu erkunden, wobei das Schwimmen in der Bever am beliebtesten war.

Seit drei Jahren steigt die Teilnehmerzahl an dem Ausflug, an dem es auch darum geht, den Kindern zu zeigen, wie wichtig es ist, gut und sicher schwimmen zu können und seine eigenen Kräfte nicht zu überschätzen.

Zusätzlich zu den Erinnerungen an einen tollen Ferientag an der Bever konnten die Kinder noch ein Erste Hilfe Set mit nach Hause nehmen. Die DLRG Wermelskirchen dankt ihren Kameraden aus Hückeswagen für die Möglichkeit diesen Tag an der Wachstation in Hückeswagen anbieten zu können und den Organisatoren der Kinderstadt für die tolle Kooperation und die Möglichkeit diesen Ausflug anbieten zu können.

 

Rettet die Bäder! Schwimmbadschließungen stoppen!

Macht mit bei der Online Petition:

 

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-baeder-schwimmbadschliessungen-stoppen

Tipp:

Man braucht nicht online zu unterschreiben, sondern kann sich auch eine Liste ausdrucken

und mit ins Schwimmbad nehmen. Wir leiten alles weiter.

Vielen Dank

Einer, der gegen die Strömung schwimmt

Kurz bevor er den Schritt in das Wasser wagt, wirkt Arndt Peddenbruch ganz ruhig. Dann liest er den Fluss, die Strömung, die Gefahren. Dann macht er sich klar, dass man das Wasser nicht kontrollieren, aber für sich nutzen kann. Und dann zieht der 37-Jährige die Weste fest und verlässt das Schlauchboot. Ohne Seil und ohne doppelten Boden stellt sich der Strömungsretter dem Wasser – wie in Leichlingen, als ein alter Mann vermisst wurde. Die Feuerwehr hatte die Ehrenamtlichen der Deutschen

Im Wasser ist er in seinem Element

Es ist ruhig. In dem Moment, in dem Christian Behnke mit seiner Ausrüstung abtaucht, wird es still. „Das habe ich schon immer am Tauchen gemocht“, sagt der 39-Jährige. Das Wasser ist meistens kalt, die Sicht reicht nicht weiter als 30 Zentimeter. Mit Hobbytauchen in der Südsee habe das gar nichts zu tun, sagt der Rettungsschwimmer. Und doch ist er in seinem Element, wenn er abtaucht und an der Schnur, über die ihn sein Kollege sichert, den See unter die Lupe nimmt. Christian Behnke und seine Kollegen vom Tauchteam der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) kommen meistens dann ins Spiel,